Der Fuchs ist ein Säugetier aus der Familie der Hunde (4 Pfoten, Fell, wuff wuff). In Europa ist eigentlich immer der Rotfuchs gemeint, wenn man vom Fuchs im Allgemeinen spricht. Der Rotfuchs gilt in unserer europäischen Vorstellung als Verbildlichung des intelligenten Tiers, dem taktische Fähigkeiten genauso zugesprochen werden, wie ein wunderschönes Fell.
Neben dem Rotfuchs gibt es noch eine Reihe weiterer, unbekannter Arten wie beispielsweise den Graufuchs, den Polarfuchs und den Wüstenfuchs. Alle samt sind Raubtiere und werden daher auch als Wildhunde bezeichnet. In vielen europäischen Ländern, gehört der Fuchs beinahe zum Alltag; es kommt praktisch nie vor, dass er nicht unter den populärsten Tieren genannt wird.
Der Fuchs hat aber auch einen festen Platz in der westlichen Mythologie. So werden ihm eigenschaften, wie Schlauheit (schlau wie ein Fuchs) und Gerissenheit zugeschrieben. In der Antike war der Fuchs auch ein Fruchtbarkeitssymbol - was in einer Vielzahl von antiken Fabeln nachvollzogen werden kann. Der Fuchs galt aber auch als Dämon; die Redewendung “fuchsteufelswild” kommt von seinem rot-orangenen Fell in Verbindung mit eben dieser Interpretation eines Dämons.
Freunde: Riesen Trampolin


